Låsta Freihof
Låsta Säteri ist ein kleiner Bauernhof, mit vielen Aussengebaeuden, aus der ersten Haelfte des 16en Jahrhunderts. Die Gebauede bewahren noch viele originale Details, wie ein schoener Kiefernholzboden, mit breiter Plankierung, ueber Jahrhunderte poliert. In zwei grossen Saelen, wie auch in zwei Schlafzimmern, sind noch originale Deckengemaelde aus der Entstehungszeit des Hauses.
Zum Hof gehoeren heute 12 Hektar Wald und Weiden. Auf dem Hof gibt es ausser dem Herrenhaus auch einen Speicher, neu umgebaut zu einem Festlokal, eine grosse Scheune mit Stall, Garage und Werkstatt, ein altes Gaestehaus, Holzhaus, Huehnerhaus, usw., und einen Schweine- und Kuhstall. Diese letzteren wurden zu einer modernen Bed and Breakfast Anlage umgebaut, sowohl fuer Touristen wie auch für Gäste, die nur uebernachten moechten.
Heute wird keine aktive Landwirtschaft mehr betrieben. Trotzdem gibt es aber Pferde und Schafe, die dazu beitragen, das Land offen zu halten. Desweiteren gibt es frei laufende Huehner, die das Bed and Breakfast mit frischen Eiern versorgen, zwei Katzen und einen Hasen.
Geschichte
Das Land, welches Låsta Säteri umgibt, ist seit 300-400 n.Chr. besiedelt. Die jetztigen Gebauede sind in der ersten Haelfte des 16en Jahrhunderts entstanden. Im Jahre 1662 wird Låsta Säteri ein Gutshof. Bis Ende 1800 wurden von hier ueber 1000 Hektar Landwirtschaft bewirtschaftet.
Koenigin Kristina (1626-1689) (hielt sich viel in und um Strängnäs auf. Låsta Säteri wird auch Koenigin Kristinas Jagdschloss genannt, da sie angeblich während der Jagd hier wohnte.
Auf den 12 Hektar, die heute dem Hof gehoeren, gibt es etliche praehistorische Funde, wie Graeber und Wohnplaetze.














